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"Kommst du an den See?" Weinstrasse, Kreuzlingen 2009

Dank der Ateliergemeinschaft Koch18 haben Gabriela Gründler und Salome Kuratli sich spontan zur Produktion von "Kommst du an den See?" zuammengefunden.
 

kulturpatinaKunst im öffentlichen Raum für die Stadt Kreuzlingen 2009 (1.Preis)
kulturpatinaFolgende Fragen wurden in der Weinstrasse in Kreuzlingen aufgebracht.

kulturpatinaWandwölgin

 

"Mit dem Projekt "Kommst du an den See?" prägen die beiden Künstlerinnen Gabriela Gründler und Salome Kuratli das Quartier um die Weinstrasse mit verschiedenen Fragen zur Lage des Quartiers, den Gewohnheiten der Anwohner, deren Lebensstil oder deren Freizeit. An der Weinstrasse gibt es bisher wenig Orte für Begegnungen. Vorherrschend ist der Verkehr und die parkierten Autos auf der Strasse. “Kommst du an den See ?“ richtet sich genau auf diesen Stadtraum. Die Fragen sollen die Kommunikation zwischen Bewohnern und Bewohnerinnen anregen. Die gelbe Originalstrassenfarbe knüpft an die normierten Signalisationszeichen auf der Strasse an, setzt jedoch einen prägnanten neuen Akzent in die Umgebung. - Auf dass an der Weinstrasse die Gedanken fliessen!"

 

kulturpatinaWandwölginkulturpatinaWandwölgin
kulturpatinaUmsetzungkulturpatinaund Fest

 

Die Arbeit wurde am 14. August 2009 mit einem Strassenfest der Bevölkerung übergeben. 

Die Performance von Habib Asal und das daraus resultierende Audiomaterial dokumentiert und reflektiert diesen Anlass sowie die Reaktionen der Kunstinteressierten und der Anwohner auf die künstlerische Intervention.

Wettbewerbs-Initiantin ist die Kunstkommision Kreuzlingen. Mit 2jährlich wiederkehrenden Wettbewerbsverfahren zum Thema “Kunst im öffentlichen Raum“: mit DER ENTDECKUNG DES STADTRAUMES will die Kunstkommission der Stadt Kreuzlingen die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Ort und für den Ort fördern. Bewusst werden auch vergessene oder an den Rand gerückte Orte gesucht und damit ins allgemeine Interesse gestellt. Mit der erstmaligen Durchführung im Jahre 2009, wurde mit der Weinstrasse ein Ort ausgewählt, der vor allem durch den Migrations-Hintergrund geprägt wird. Als langfristiges Ziel soll damit ein Netz von künstlerischen Interventionen den Stadtgrundriss überziehen und damit einladen den Stadtraum immer wieder neu zu entdecken.
 

 

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